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KiM Kultur in Mitteldeutschland 

gemeinnützige GmbH


Die KiM Kultur in Mitteldeutschland gemeinnützige GmbH wurde im Juni 2015 von der Thüringer Kunsthistorikerin Dr. Claudia Tittel und dem Musiker und Unternehmer Burkhard Schlothauer gegründet. Ihre Ziele sind die Durchführung qualitativ hochwertiger Bildungs- und Ausstellungsprojekte sowie die Förderung von Kunst und Kultur, von Wissenschaft und Forschung, von Weltoffenheit und Toleranz.


Neben regelmäßigen Veranstaltungen in der Häselburg realisiert die KIM Ausstellungs- und Kulturprojekte in Mitteldeutschland - bisher unter anderem im Schloss Belvedere Weimar, im Museum für Angewandte Kunst Gera und in der Kunstsammlung Gera. 




Ein großes Anliegen der KiM gGmbH ist die Vernetzung der Kulturszene Geras mit wichtigen Akteuren der Kultur in Thüringen, Mitteldeutschland und dem internationalen Ausland. Dafür

stellt die KiM gGmbH ihr Netzwerk, Geld und Knowhow, aber auch Räume zur Verfügung.


Im Februar 2016 hat die KiM gGmbH den Zuschlag für den Kauf eines Gebäudekomplexes in der Innenstadt Geras mit 2.600 m² Nutzfläche durch den Stadtrat erhalten. Die "Häselburg" wird nun sukzessive in ein Zentrum für Kunst, Kultur und Kreativität mit Galerie, Musikclub, Musikstudios, Ateliers sowie einem Café und Wohnungen umgebaut.

Projekte der KiM gGmbH

Volker Regel. OUT OF PAPER

Ausstellung in der Kunstsammlung Gera
03.06.-12.08.2018

In den Jahren des Regimewechsels zwischen 1989 und 1992 entstand ein Großteil der Papierarbeiten des in Gera lebenden Künstlers und Architekten Volker Regel. Papier ist nicht nur Träger seiner Werke, sondern sein künstlerisches Material. Indem er es kontinuierlich bearbeitet, schöpft er Inspiration und schafft Bilder, die abstrakt sind und gleichzeitig den gesellschaftlichen Umbruch spiegeln.

Migration der Dinge

Ausstellung im Schloss Belvedere Weimar/Klassik-Stiftung Weimar
07.07.-28.10.2017

Die Ausstellung »Migration der Dinge« möchte aus der Perspektive
ausgewählter »migrierter« Dinge eine andere Kulturgeschichte
Thüringens zeichnen und dabei das Bewusstsein dafür schärfen, dass
die Imagination nationaler Identitäten ein historisches und
begriffliches Konstrukt ist.

Karl-Heinz Adler. ZEITSCHICHTEN

Ausstellung in Museum für Angewandte Kunst Gera
19.05.-13.08.2017 

Karl-Heinz Adler zählt zu den wichtigsten Vertretern der Konkreten Kunst in Europa. Obwohl seine Kunst in der DDR bestenfalls geduldet war, gelang es ihm aus tiefer künstlerischer Überzeugung heraus eine autonome und internationale Bildsprache zu entwickeln, die der systematischen Auseinandersetzung mit Form, Raum und Zeit  entspringt.