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Wer wir sind.

Die Häselburg Gera ist das Neue Zentrum für Kunst, Kultur und Kreativität. Sie fungiert als Multitalent, das Bildung, Kultur, Inklusion und Kreativwirtschaft als auch Wohnen und interkulturelles Leben, d.h. soziale und kulturelle Projekte miteinander verbinden wird. Dabei wollen wir einen offenen Raum und eine Ideenwerkstatt für Geraer Bürger*innen, Jugendliche, Gäste und Geflüchtete, als auch für die gesamte Region bieten und damit identitätsstiftend für die Stadt wirken.


Die Idee.

Einerseits wird ein leerstehendes Gebäude, eine ehemalige Mädchenschule aus dem 19. Jahrhundert, vorbildhaft saniert und dadurch ein wichtiges Kulturdenkmal der Stadt erhalten. Andererseits wird das Gebäude einer neuen hybriden Nutzung zugeführt und dadurch auch die Innenstadt Geras neu belebt. Gemeinsam mit vielen freien und institutionellen Kulturschaffenden und Vereinen wollen wir die ehemalige Mädchenschule umfassend sanieren und in ein Laboratorium für neue Ideen und Perspektiven mit einer International Academy of Creativity umwandeln.


Das Konzept.

In der Häselburg soll Low Culture ebenso wie High Culture angesiedelt sein, traditionelles Handwerk mit Design und Denkwerkstatt mit Unternehmertum verbunden werden.





In den drei Gebäudeteilen der Häselburg wollen wir bereits heute wie in der Zukunft verschiedene Nutzungskonzepte verwirklichen:

- Aufbau einer freien „International Academy of Creativity“ 

- Einrichtung eines Kulturcafés sowie eines internationalen Gästehauses mit Wohngemeinschaften für Studierende, Schüler*innen des Rutheneums und Geflüchtete 

- Vermietung von Büroräumen für Architekt*innen, Grafiker*innen und Produktdesigner*innen, Ateliers und Werkstätten für Künstler*innen; Aufbau eines Musikclubs sowie einer Galerie für verschiedene Ausstellungsprojekte, in der 15% regionale Kunst, 15% Hochkultur, 50% Akademieprojekte und 20 % Flüchtlingskultur gezeigt werden


Die MacherInnen.

Im Juni 2015 haben die Thüringer Kunsthistorikerin Dr. Claudia Tittel und der Komponist und Musikwissenschaftler Burkhard Schlothauer die KiM – Kultur in Mitteldeutschland – gemeinnützige GmbH gegründet. Mit einem innovativen soziokulturellen und gleichzeitig außergewöhnlich unternehmerischen Konzept bewarb sich die KiM im August 2015 im Rahmen einer städtischen Ausschreibung für das leerstehende Kulturdenkmal in der Florian-Geyer-Straße 15-17/Burgstraße 12.