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Veranstaltungen

Arbeit am Mythos. Orient und Okzident

16.06.-14.10.2018
Di-So 12-17 Uhr, Do 12-20 Uhr

Mythen beschreiben die Anfänge von Welten, Gesellschaften und Kulturen.
Die Ausstellung „Arbeit am Mythos. Orient und Okzident“ in der Neuen Galerie für zeitgenössische Kunst stellt Fragen nach den Wurzeln und der Entstehung kultureller Mythen, nach der Konstruktion nationaler und globaler Identitäten. 

Sommerakademie 2018

09.07.-10.08.2018
Workshops Film/Fotogramm/Freie Kunst

Angelehnt an die gleichnamige Ausstellung thematisiert die Sommerakademie in  neun Kunst-Workshops die Mythen des Orients und Okzidents. Geflüchtete und Einheimische, Jugendliche und  junge Erwachsene arbeiten zusammen in diesem interkulturellen Projekt. 

Vortragsreihe "Arbeit am Mythos"

26.06.18 - 25.09.18
jeden letzten Dienstag im Monat, 19:00 Uhr

Über inszenierte Authentizität, den Traum vom Exotischen oder den Mythos Europa: Historiker_innen, Kunstwissenschaftler_innen und Künstler_innen vermitteln im Rahmen einer Vortragsreihe  ihr Wissen über Mythen von Orient und Okzident.

Barbara Toch. MATRIX

8.10.-12.11.2017, Do-Sa 17-20 Uhr
Vernissage: 7.10.2017, 18 Uhr

Mit einer Ausstellung der renommierten Geraer Künstlerin Barbara Toch unter dem Titel »MATRIX« eröffnet am 7. Oktober 2017 die Neue Galerie für zeitgenössische Kunst der Häselburg erstmals ihre Türen. Die Ausstellung ist der Beginn einer Serie mit herausragender zeitgenössischer Kunst aus Thüringen. 

Improvisationskonzert mit Ulrich Phillipp 

10.10.2017, 20.00 Uhr
Eintritt frei!

Der Wiesbadener Klangkünstler Ulrich Phillipp ist europaweit als Kontrabassist unterwegs. Gemeinsam mit Geraer Instrumentalisten und Sängern führt am 08.10.17 einen Workshop zu experimenteller Musik durchführen. Die Ergebnisse werden am 10.10.2017 im Rahmen eines Improvisationskonzertes vorgestellt.

Tagung der Freunde der Afrikanischen Kunst

13.-15.10.2017, 10-17 Uhr
Eintritt frei!

Am Samstag, dem 14.10.2017 tagt der Verein der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. (VdFAK) in der Häselburg Gera. Die teilnehmenden Ethnologen, Kunsthistoriker und Sammler afrikanischer Kunst reisen aus ganz Deutschland an. Interessierte und Zuhörer sind willkommen.